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Nachrichten aus der Wissenschaft über Mensch und Technik, Natur und Weltall. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.

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  • Zwei Kilometer unter der Erde: Tiefste unterirdische Insekten gefunden
    Sie sind winzig, augenlos und bleich: In einer Kalksteinhöhle unweit des Schwarzen Meeres haben Forscher sogenannte Springschwänze entdeckt, die tiefer unter der Erdoberfläche leben als jedes andere bekannte Insekt. Auch woanders scheut das Leben die extreme Tiefe nicht.

  • Archäologie: Babyhai verschluckt historisches Medaillon
    Bei der Zubereitung des Abendessens hat eine malaysische Hausfrau einen verrosteten Kettenanhänger im Magen eines Fischs gefunden. Es könnte sich um den Glückbringer eines Seemanns aus dem 16. Jahrhundert handeln, vermuten Historiker. Gegessen hat die Familie den Fisch nicht.

  • Sieben Millionen Jahre alt: Urzeitspuren überführen Elefanten-Einzelgänger
    Es war nur ein kurzes Zusammentreffen, dann zog der alte Bulle weiter: In der Wüste von Abu Dhabi haben Forscher sieben Millionen Jahre alte Spuren von Elefantenvorfahren entdeckt. Sie belegen, dass sich die Herden damals schon ähnlich organisierten wie heute.

  • Extreme Dürre: England droht Rationierung des Trinkwassers
    Von wegen britischer Dauerregen: Nach zwei Wintern ohne viel Niederschlag führen die Flüsse in England so wenig Wasser wie seit 35 Jahren nicht mehr. Bauern fürchten um ihre Ernte, Trinkwasser könnte rationiert werden.

  • Spektakuläre Aufnahmen: Hai verschluckt Hai
    Es sah aus, als würde der Meeresgrund lebendig: Ein Teppichhai löste sich vom Boden des Great Barrier Reef und verspeiste einen kaum kürzeren Bambushai. Forscher präsentieren Fotos dieser unheimlichen Begegnung.

  • Regeneration: Flösselhechten wachsen neue Flossen
    Amphibien und Fischen können ihre Gliedmaßen regenerieren. Nun haben Forscher entdeckt, dass Flösselhechten ganze Flossen nachwachsen - auch dank eines Proteins. Der Mechanismus könnte bei der Züchtung von Körperteilen für Menschen hilfreich werden.

  • 30.000 Jahre alte Keime: Biologen lassen Blumen aus der Eiszeit blühen
    30 Jahrtausende lagen die Pflanzenteile im gefrorenen Boden Sibiriens - jetzt brachten Forscher die Blumen zum Sprießen: Sie unterscheiden sich erstaunlich deutlich von ihren heutigen Nachkommen.

  • Computermodell für Weltmeere: Alles bloß noch kleine Fische
    Wie sieht die Zukunft der Meere aus? Forscher haben erstmals ein Computermodell des gesamten Lebens in den Ozeanen vorgestellt. Demnach ist die Menschheit auf dem Weg, sich um eine wichtige Existenzgrundlage zu bringen: Bestände der großen Fischarten werden drastisch sinken.

  • Umstrittene Gasförderung: Neue Studie gibt Entwarnung für Fracking
    Die Gasförderung per Fracking wirkt brutal: Millionen Liter Wasser und Chemikalien zerschmettern tief in der Erde Gestein zur Gasgewinnung. Jetzt haben Forscher geprüft, ob die Technik eine Gefahr für das Trinkwasser ist. Das Ergebnis stellt die bisherige Einschätzung auf den Kopf.