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  • Evolution der Hand: Das Rätsel der Fünf
    Die Hand des Menschen gilt als Meisterstück der Natur, Biologen haben dieses einmalige Vielzweckwerkzeug intensiv erforscht. Doch eine Frage haben die Wissenschaftler bis heute nicht beantwortet: Warum blieben bei der Evolution ausgerechnet fünf Finger übrig?

  • 86 Millionen Jahre alt: Forscher staunen über Uralt-Leben am Ozeangrund
    Leben in Slow Motion: Tief unter dem Meeresboden des Nordpazifik haben dänische Forscher Bakterien mit einem unvorstellbar langsamen Stoffwechsel entdeckt. Ihre letzte Mahlzeit verzehrten die Zellen, als noch die Saurier auf Erden lebten.

  • Japan: Walfänger stechen wieder in See
    Zwei japanische Schiffe sind zu einem neuen Walfangeinsatz ausgelaufen. Bis Anfang August soll die Jagdsaison im Nordwestpazifik laufen. In dem Meeresgebiet hat es bislang kaum Proteste gegen das blutige Treiben gegeben.

  • Meeresechse: Raubsaurier litt unter Kieferverschleiß
    Der Zahn der Zeit nagt nicht nur am Menschen. Auch Dinosaurier lebten offenbar lange genug, um von Altersgebrechen heimgesucht zu werden: An den fossilen Knochen eines riesigen Meeresraubtiers haben Forscher Anzeichen von Arthrose gefunden.

  • Gentechnisch veränderter Weizen: Das Korn des Anstoßes
    In Großbritannien läuft ein Freilandversuch mit gentechnisch verändertem Weizen. Eine Protestgruppe hat angekündigt, das Feld zu zerstören, das Datum ist schon bekannt. Die Wissenschaftler bitten um ein offenes Gespräch. Der Fall zeigt das Dilemma der Pflanzen-Gentechnik in Europa.

  • Sumatra: Orang-Utans sterben nach Brandrodung
    Den Tätern drohen hohe Strafen: Wer in Indonesien Wälder abfackelt, muss viel Geld zahlen und mit bis zu zehn Jahren Gefängnis rechnen. Dennoch sollen zwei Palmöl-Firmen auf Sumatra große Flächen Torfmoor abgebrannt haben. Mehr als hundert Orang-Utans könnten verendet sein.

  • WWF-Studie zum Öko-Fußabdruck: Planet in Not
    Ökologisch gesehen lebt die Menschheit weit über ihre Verhältnisse. Laut einer WWF-Studie wird die Natur so stark beansprucht, dass eigentlich 1,5 Erden nötig wären, um den Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken. Die Folgen für die Lebensräume von Tieren und Pflanzen sind dramatisch.

  • Keimen im Dunkeln: Chemischer Trick gaukelt Pflanzen Licht vor
    Im Stockdunkeln konnten Forscher ein paar Pflanzen zum Wachstum animieren - indem sie ihnen vormachten, es sei hell. Der chemische Trick könnte die Forschung erleichtern, meinen sie. Oder einmal in der Blumenzucht nützlich sein.

  • Vulkan Eyjafjallajökull: Forscher simulieren Ausbreitung der Aschewolke
    Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull stoppte 2010 alle Flüge über Europa. Geoforscher haben die Daten von Satelliten- und Lasermessungen nun genutzt, um die Ausbreitung von Aschewolken besser simulieren zu können. Sie hoffen auf präzisere Prognosen bei künftigen Vulkanausbrüchen.