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Benzin-/Heizöl-/ Koaleszenzabscheider  & Schlammfang


Allgemeines

Regen- und Schmutzwasser, das durch Leichtflüssigkeiten wie Benzin-/Dieselkraftstoffe, Mineralöle und Schmierstoffe verunreinigt wird, darf nicht ohne wirkungsvolle Vorbehandlung abgeleitet werden.

Nach § 7a des Wasserhaushaltsgesetzes ist generell jede Maßnahme, die zu  einer nachteiligen Veränderung der Wassereigenschaften führt, zu vermeiden.

Kraftstoffe und Mineralöle sind nach den geltenden Bestimmungen als wassergefährdende Stoffe eingeordnet und müssen daher vor der Einleitung über eine Abscheideranlage vorbehandelt werden.

Eine Erlaubnis zur Einleitung von Abwässern darf nur dann erteilt werden, wenn die Schadstofffracht des Abwassers so gering gehalten wird, wie dies bei Einhaltung der jeweils in Betracht kommenden Verfahren nach dem Stand der Technik möglich ist.

Für den späteren, dauerhaften, ordentlichen Betrieb einer Abwasservorbehandlungsanlage – hier bezogen auf Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten nach DIN 1999/EN 858 – ist es empfehlenswert, bereits in der Planungsphase und vor Inbetriebnahme dieser Anlage die geltenden wasser- und abfallrechtlichen Bestimmungen, Normen, Regelwerke, Merkblätter und Handbücher zu berücksichtigen.

Im nachfolgenden erhalten Sie einen Überblick über einige wichtige Normen und Unterlagen

  • EN 1610 Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und Kanälen
  • EN 858-1 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten
  • EN 858-2 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten; Wahl der Nenngröße, Einbau, Betrieb und Wartung
  • DIN 1999-100 Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten; Anforderungen für die Anwendung von Abscheideranlagen nach DIN EN 858-1 und DIN EN 858-2
  • DIN 1986-100 Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke; Zusätzliche Bestimmungen zu DIN EN 752 und DIN EN 12056
  • DIN 4034, Teil 1 Schächte aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen; Schächte für erdverlegte Abwasserkanäle und -leitungen
  • DIN 1229 Aufsätze und Abdeckungen für Verkehrsflächen; Klassifizierung, Baugrundsätze, Prüfung, Überwachungen und Kennzeichnung
  • DIN EN 124 Aufsätze und Abdeckungen für Verkehrsflächen; Baugrundsätze, Typprüfungen, Kennzeichnung
  • ATV A 115 Hinweise für das Einleiten von Abwasser in eine öffentliche Abwasseranlage
  • ATV M 167 Abscheider und Rückstausicherungsanlagen bei der Grundstücksentwässerung;  Einbau und Betrieb


Weiter Gesetze und Verordnungen zum Thema:

Wasserhaushaltsgesetz, Abfallgesetz, Landeswassergesetz, Indirekteinleiteverord­nung, Landesbauverordnungen, Landestankstellenverordnungen, kommunale Entwässerungssatzungen, Unfallverhü­tungsvorschriften und Rahmen-Abwasserverwaltungsvorschriften mit den jeweils zutreffenden Anhängen.

Wirkungsweise Schlammfang

Voraussetzung für die Funktion eines Schlammfanges oder des – in einer Abscheideranlage integrierten – Schlammraumes ist eine Wasserfüllung, die im frostfreien Bereich unter der Geländeoberkante liegen muss. Der sinkstoffhaltige Abwasserstrom gelangt über Ferneinläufe und Rohrleitungen in den Schlammfang, wird dort durch die Prallplatte umgelenkt und fließt – durch Vergrößerung des Querschnittes und der Oberfläche – verlangsamt in Richtung Auslauf. Durch Schwerkrafteinfluss erfolgt eine Entmischung, die bewirkt, dass schwere Abwasserbestandteile absinken, während das von Grobstoffen gereinigte Wasser den Schlammfang verlässt. Sind Schwebestoffe (Dichte ca. 1g/cm3) im Abwasser enthalten, so sind für deren Rückhaltung besondere Maßnahmen erforderlich; insbesondere dann, wenn dem Schlammfang – ohne Einsatz eines Vorabscheiders – direkt ein Koaleszenzabscheider nachgeschaltet ist.

Wirkungsweise Benzin-/Heizölabscheider

Benzin-/Heizölabscheider nach DIN 1999, Teil 1–3

Auch bei Abscheidern ist die Füllung mit Wasser unbedingte Voraussetzung für die Abscheidung von Medien mit Dichten bis maximal 0,95 g/cm3.

Durch Fließquerschnitts- und Oberflächenvergrößerung erfolgt im Abscheider DIN 1999 eine weitgehende Beruhigung des zufließenden Leichtflüssigkeitsabwasser-Gemisches. Unter ausschließlichem Schwerkrafteinfluss vollzieht sich die Entmischung, d. h., die spezifisch leichteren Teilchen (Kohlenwasserstoffe – wie Benzine, Öle usw.) steigen an die Wasseroberfläche und bilden dort eine Schwimmschicht. Der auslaufseitige selbsttätige Abschluss  folgt der Trennungslinie zwischen Ölschicht und Wasser und sperrt automatisch die Abflussöffnung, wenn die maximale Speichermenge erreicht ist. Gemäß DIN 1999 muss der Abscheider bei der Zulassungsprüfung einen Mindestwirkungsgrad von 97% nachweisen, d. h. höchstens 3% der zugegebenen Heizölmenge darf aus dem Abscheiderauslauf austreten.

Dies genügt in der Regel nicht den heute geltenden Einleitbedingungen, so dass derartige Abscheider hauptsächlich als Vorstufe für Koaleszenzabscheider – dann allerdings ohne selbsttätigen Abschluss – eingesetzt werden.

Wirkungsweise Schlammfang-/Abscheiderkombination

Leichtflüssigkeitsvorabscheider mit Schlammraum

Unter Nutzung des Schwerkraftprinzips werden in der Schlammfang-/Abscheiderkombination bei dem zugeführten Abwasser Entmischungsvorgänge bewirkt. Der im unteren Teil angeordnete Schlammraum dient der Rückhaltung von Sinkstoffen (Sand/Schlamm, u. ä.). Der eigentliche Vorabscheideraum – zur Rückhaltung von mineralischen Leichtflüssigkeiten bis zu einer Dichte von 0,95 g/cm3 – befindet sich oberhalb des Schlammfangbereiches und ist durch einlauf- und auslaufseitig angeordnete Tauchrohre eingegrenzt. Zwischen dem Schlammraum und dem Ölspeicherraum gewährleistet eine freie Zone den ungehinderten Ablauf von hydraulischen Strömungsvorgängen. Durch Querschnittvergrößerung und Dichtedifferenzen (im Verhältnis zu dem Trägermedium Wasser) vollziehen sich in den einzelnen Funktionsbereichen folgende Vorgänge:

Schwer-/Sinkstoffe setzen sich im Schlammraum ab (Sedimentation).
Leichtflüssigkeitströpfchen steigen an die Oberfläche auf und werden dort (zwischen Tauchwänden/-rohren) gespeichert.


Wirkungsweise Koaleszenzabscheider

Koaleszenzabscheider gemäß DIN 1999, Teil 4–6

Während Benzin-/Heizölabscheider nach DIN 1999, Teil 1 - 3 ausschließlich nach den Grundsätzen der Schwerkraft arbeiten, werden in modernen Koaleszenzabscheidern zusätzlich die physikalischen Vorgänge der Adsorption und Koaleszenz wirksam. Durch spezielle Funktionselemente wird erreicht, dass aus dem Abwasserstrom neben den auftriebsfähigen Öltropfen auch dispergierte – mikroskopisch kleine – Tröpfchen zur Abscheidung gebracht werden können.

Moderne Koaleszenzabscheider sind auslaufseitig mit einem selbsttätigen Abschluss ausgestattet. Da Koaleszenzabscheider in der Regel immer am Ende einer Behandlungsanlage angeordnet sind – und so als letzte Sicherheitsstufe fungieren – ist diese Maßnahme unbedingt angezeigt. Die Zulassungsprüfung von Koaleszenzabscheidern erfolgt nach DIN 1999, Teil 5. Dabei muss die KW-Auslaufkontamination bei einem Prüfmedium mit ? = 0,85 g/cm3 = 5 mg/l sein.

In Koaleszenzabscheidern lassen sich nur abscheidbare Kohlenwasserstoffe – nicht jedoch emulgierte oder nicht abscheidbare Bestandteile – zurückhalten.


Einbau

Überhöhung/Speichermengen

Gemäß DIN 1999,Teil 1, Abs. 2.4 wird der Begriff "Speichermenge" wie folgt definiert:

"Die Speichermenge ist die Leichtflüssigkeitsmenge, die in Abhängigkeit von der Nenngröße und gegebenenfalls bis zum Schließen des selbsttätigen Abschlusses im Abscheideraum gespeichert werden kann.“ Es ist sicherzustellen, dass auch bei Abschluss des Abscheiderablaufes (Schwimmerabschluss) die bis dahin gespeicherte Leichtflüssigkeit – infolge weiteren Zuflusses – nicht aus den Abdeckungen der Abscheideranlage oder aus deren Aufsatzstücken austreten kann. DIN 1999, Teil 2, Abs. 3.5.2 (Ausgabe 3/1989) sagt hierzu:

„Abscheideranlagen sind so einzubauen, dass die Oberkante der Abdeckungen gegenüber dem maßgebenden Niveau des Abwasserzuflusses eine Überhöhung besitzt, die dem möglichen Aufstau der Leichtflüssigkeit entspricht. Als maßgebendes Niveau gilt bei gleichzeitiger Einleitung von Schmutz- und Regenwasser die höchstmögliche Regenwasserstauhöhe und bei Einleitung von Schmutzwasser die Oberkante des am niedrigsten angeschlossenen Schmutzwasserablaufes. Bei Abscheideranlagen bis Nenngröße 6 kann die erforderliche Überhöhung mit 130 mm angenommen werden, sofern kein Einzelnachweis erbracht wird; bei Anlagen über NG 6  ist die notwendige Überhöhung für Schlammfang und Abscheider nachzuweisen. Kann die Überhöhung nicht eingehalten werden, so muss  eine Warnanlage vorgesehen werden“. Oder es ist ein zusätzlicher Abschluss in den Einlauf des Schlammfanges oder Abscheiders einzubauen.

Die sich bei den verschiedenen Abscheidertypen aus den jeweiligen Konstruktionsmerkmalen ergebende Speichermenge   (bezogen auf  eine   Leichtflüssigkeitsdichte von 0,85 g/cm3) und die hieraus resultierenden Überhöhungsmaße sind auf den einzelnen Katalogseiten tabellarisch dargestellt.



  • 1. Anlage in Betrieb

  • 2. Schwimmer-abschluss

  • 3. Weiterer Zufluss bei Schwimmerabschluss

  • 4. Einbausituation, die den Einsatz einer Warnanlage oder eines Verschlusses am Einlauf erforderlich macht

Betrieb

Allgemeine Bedienungs- und Betriebshinweise

  1. Hat sich im Abscheider (Vorabscheider und Koaleszenzabscheider) eine bestimmte  Leichtflüssigkeitsschicht  gebildet, die entweder durch eine Warnanlage signalisiert wird oder zum Schwimmerabschluss geführt hat, wird die Entsorgung erforderlich.

  2. Die Reinigung der Koaliszereinheit wird dann nötig, wenn Feinschlammbefrachtung die Durchflussleistung reduziert und zum Anstau geführt hat; auch diese Situation kann durch eine Warnanlage gemeldet werden.

  3. Eine Generalreinigung umfasst das Absaugen des Schlammfanges und des Abscheiders sowie ggf. eine Spülung der Koaliszereinheit. Näheres dazu ergibt sich aus den entsprechenden Ein-bau-/Bedienungsanweisungen.

  4. Für das ordnungsgemäße Überwachen, Leeren und Reinigen der Anlage sowie die gefahrlose Beseitigung der abgeschiedenen bzw. abgesetzten Stoffe ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu sorgen.

  5. Die Reinigungsintervalle sind so festzulegen, dass die Speicherfähigkeit von Schlammfang und Abscheider nicht überschritten und die Funktionsfähigkeit nicht unterbrochen wird.

  6. Soweit durch Entwässerungssatzung oder sonstige Auflagen nichts anderes bestimmt ist, sind nach DIN 1999 die Abscheider bei einer abgeschiedenen Leichtflüssigkeitsmenge entsprechend 4/5 der Speichermenge, die Schlammfänge bei Füllung des halben Schlammfanginhaltes, beide jedoch mindestens halbjährlich, zu leeren.

  7. Vor Wiederinbetriebnahme der Abscheideranlage ist diese – bis zum Überlauf – mit Wasser zu füllen, dabei sind bei Abscheidern mit selbsttätigem Abschluss diese in Offenstellung zu bringen.

  8. Danach sind alle Deckel sorgfältig aufzulegen – der Abscheider ist dann wieder betriebsbereit.

Bemessung von Abscheideranlagen

Die Anganben finden Sie auf den Internetseiten der Hersteller



Herstellerbeispiele
BENE

Hochleistungsabscheider BENE ACTRON

Der BENE ACTRON mit den in einem einzigen Behälter integrierten Komponenten

  • Schlammfang

  • Koaleszenzabscheider

  • Probenahme

bietet Ihnen herausragende Vorteile:

  • hochwassersicher

  • emulsionsgeschützt

  • verlängerte Entsorgungsintervalle

  • ganz ohne Filtermaterial oder Füllkörper keine Filterverstopfung, keine Filterreinigung, kein Filteraustausch



BENE

Hochleistungsabscheider BENE PROTECTON



Der BENE PROTECTON beinhaltet

  • Schlammfang

  • Benzinabscheider

  • Koaleszenzabscheider

  • Probenahme

in einem einzigen Gehäuse.

Der BENE PROTECTON mit hochaktiven, verstopfungsfreien Füllkörpern bietet die wesentlichen Eigenschaften des BENE ACTRON.

Zusätzlich hat er für Sie folgende Vorteile:

  • Mehr Sicherheit (Höchstmaß an Sicherheit) durch eigenen

    Koaleszenzabscheider

    und den eigenen

    Benzinabscheider in einem Gehäuse.

  • Kostengünstigste Lösung im Dauerbetrieb, da mit zwei Abscheiderölspeicher ausgerüstet.

  • Kleinere Nenngröße, da BENE PROTECTON nach DIN 1999 immer mit Dichtefaktor 1 in der Größenbemessung berechnet werden darf.

  • Auch in Bedarfsfällen mit großem Ölmengen und hohen Öldichten.

BENE

BENE Großabscheider


Abscheidesysteme bis Nenngröße 1000 und größer Einsatzbereiche:

  • große Entwässerungsflächen, wie z.B. Flughäfen, Parkplätze, Schrottplätze, Speditionen

  • große Ölspeichervolumen, wie z.B. Tanklager, Raffinerien, Hangars, Umspannstationen

Besonderheiten bei BENE-Großanlagen:

extrem kompakte Bauweise, d.h.

  • reduzierte Kosten für Bodenaushub

  • geringer Raumbedarf

  • kurze Einbauzeit

  • optimierte Betriebskosten

  • minimierte Entsorgungskosten

  • reduzierte Kosten bei Grundwasserabsenkung

  • geringe Gewichte

    spezielle Koaleszenzstufe, d.h.

  • leichtes Ausheben durch geringen Personaleinsatz zu Wartung und Kontrolle

  • minimierter Wartungsaufwand

BENE

BENE Emulsionstrennanlagen


BENE hat eine äußerst interessante Variante entwickelt:
die physikalische Emulsionstrennanlage BENE DEMULGON.

Die Vorteile des BENE DEMULGON sind:


  • keine Chemikalien

  • einfachste Handhabung

  • höchste Reinigungsleistung in Kombination mit Hochleistungsabscheider

ACO Passavant

Leichtflüssigkeitsabscheider OLEOMAX®

Der OLEOMAX® ist das Multitalent der Leichtflüssigkeitsabscheider zur Reinigung von Abwasser aus Werkstätten, Tankstellen, Waschplätzen, Auffangtassen, Trafostationen und Hubschrauberlandeplätzen

Produktbeschreibung

Alle Abscheider dieser Baureihe sind zunächst als Benzin- und dann als Koaleszenzabscheider geprüft, d.h. für die kurzfristige Kontrolle und Reinigung oder den Austausch des des Koaleszenzelementes muss der Abwasserstrom nicht unterbrochen werden, denn auch während dieser Zeit ist die Benzin-abscheiderfunktion des Abscheiders gewährleistet.

Produktvorteile

  • geringes Volumen durch bedarfsgerechte Abscheider-Schlammfang-Kombination

  • großes Ölspeichervolumen

  • hydraulisch geprüfter Schlammfang

  • einheitliche Höhe der Abdeckungen

  • gute Zugänglichkeit und dadurch leichte Wartung des Koaleszenzelementes

  • geringes Einzelteilgewicht

ACO Passavant

Großflächenabscheider OLEOPASS®

Großflächenabscheider OLEOPASS® mit integriertem BYPASS-System zur Entwässerung von Park- und Abstellflächen mit geringer Belastung durch Schmutz und mineralische Leichtflüssigkeiten.

Produktbeschreibung

Im Unterschied zu Abscheideranlagen nach DIN EN 858, die nach der maximalen Abwasserzulaufmenge bemessen sind, wird beim BYPASS-System nur ein Teil der Zulaufmenge über die Abscheideranlage geführt, während der übrige Teil über den BYPASS direkt in die Ablaufleitung geleitet wird.

Erst bei größeren Mengen wird ein Teilstrom über den BYPASS direkt in den Auslauf geführt.

Produktvorteile

  • Möglichkeit der Entwässerung größerer Flächen in Kombination mit herkömmlicher Abscheidetechnik

  • alle Funktionen in einem Becken integriert

  • einfachster Einbau

  • geringer Platzbedarf

ACO Passavant

Benzinabscheider OLEOPATOR -B

Der OLEOPATOR gehört zu einer neuen Generation von Abscheidern aus Stahlbeton zur Abscheidung von mineralischen Leichtflüssigkeiten. Der OLEOPATOR erfüllt bereits heute die strengen Anforderungen der zukünftig geltenden Euronorm EN858 für Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen.

Produktbeschreibung

Der OLEOPATOR kann sowohl als Benzin- als auch als Koaleszenzabscheideranlage eingesetzt werden. Die konstruktive Besonderheit des OLEOPATOR ist die offene Bauweise von Abscheider und Schlammfang. Diese hydraulisch optimale Konstruktion ermöglicht einen platzsparenden Einbau und erspart den separaten Schlammfang.

Produktvorteile

  • Geringer Platzbedarf

  • Kurze Einbau- und Versetzzeiten

  • Großes Leischflüssigkeitsspeichervolumen

  • Betriebskostenreduzierung durch lange Reinigungsintervalle

  • Integrierte Probenahmemöglichkeit

  • Kompakter Koaleszenzeinsatz mit geringem Wartungsaufwand

Zubehör

  • Ölabsaugevorrichtung

  • Alarmanlage zur Anzeige der maximal zulässigen Leichtflüssigkeitsschicht

  • Zulaufsperre

  • Grenzstandkontrollanlage zur Schlammentsorgung

  • Schlammabzug mit Schlammschräge

ACO Passavant

Koaleszenzabscheider COALISATOR-CCB

Der COALISATOR CCB ist eine Abscheideranlage aus Stahlbeton zur Abscheidung von mineralischen Leichtflüssigkeiten. Der COALISATOR CCB erfüllt bereits heute die strengen Anforderungen der zukünftig geltenden Euronorm EN 858 für mineralische Leichtflüssigkeits-abscheideranlagen.

Produktbeschreibung

Der COALISATOR CCB kann sowohl als Benzin- als auch als Koaleszenzabscheideranlage eingesetzt werden. Die Konstruktion des COALISATOR CCB ermöglicht eine getrennte Entsorgung von Abscheider und Schlammfang. Die optimierte Konstruktion ermöglicht einen platzsparenden Einbau und erspart den separaten Schlammfang.

Produktvorteile

  • Geringer Platzbedarf

  • Kurze Einbau- und Versetzzeiten

  • Getrennte Entsorgungsmöglichkeit von Schlamm und Leichtflüssigkeiten, dadurch Betriebskostenreduzierung durch variable Reinigungsintervalle.

  • Kompakter Koaleszenzeinsatz mit geringem Wartungsaufwand

  • Besonders geeignet für den industriellen Einsatz

Zubehör

  • Probenahmeschacht

  • Integrierte Probenahmemöglichkeit

  • Alarmanlage zur Anzeige der maximal zulässigen Leichtflüssigkeitsschicht

Grenzstandkontrollanlage zur Schlammentsorgung

ACO Passavant

Koaleszenzabscheider COALISATOR CRB mit Schlammfang CS

COALISATOR CRB mit Schlammfang CS

Der COALISATOR CRB aus Stahlbeton zur Abscheidung von mineralischen Leichtflüssigkeiten ist besonders geeignet für den Einsatz bei Abwässern ohne Schlammanteile sowie hinter Rückhaltebecken und örtlich betonierten Sand- und Schlammfängen.

Produktbeschreibung

Der COALISATOR CRB kann sowohl als Benzin- als auch als Koaleszenzabscheideranlage eingesetzt werden. Die Bauweise des COALISATOR CRB ohne integrierten Schlammfang lässt viele Lösungen im Bereich der Kreislauf-Waschanlagen mit unterschiedlich großen Pump- und Stapelbecken zu. Im industriellen Einsatz kann er mit den verschiedensten Speicher- und Aufbereitungskomponenten kombiniert werden.

Produktvorteile

  • Anpassung an die baulichen Gegebenheiten

  • Getrennte Entsorgungsmöglichkeit von Schlamm und Leichtflüssigkeiten, dadurch Betriebskostenreduzierung durch variable Reinigungsintervalle.

  • Kompakter Koaleszenzeinsatz mit geringem Wartungsaufwand

  • Größe des Schlammfangs kann variabel gewählt werden.

  • Nenngrößen von 3 - 100 sind lieferbar

Zubehör

  • Probenahmeschacht

  • Integrierte Probenahmemöglichkeit

  • Alarmanlage zur Anzeige der maximal zulässigen Leichtflüssigkeitsschicht

  • Schachtaufbauteile

Alle Angaben sind Angaben der Hersteller. Wir übernehmen dafür keine Gewähr!
Weitere Informationen finden Sie unter den Links folgender Hersteller:
ACO Passavant
BENE
Buderus Guss